Facebook Details/Posts aber biete richtig

Gemäß Facebook-Gründer Mark Zuckerberg ist seine inoffizielle Mission, „die Welt offener zu gestalten und das man miteinander verbunden werden soll und dies auch zulassen soll.“ laut Aussage in Wiki: “ Die Menschen würden sich wohl fühlen, ihre persönlichen Informationen mit vielen Menschen zu teilen.“

Doch für alles sollte es auch Grenzen geben, aber vor allem sollte das jeder selber bestimmen wie offen und was man preis geben will, soll heißen wenn ich meine Daten preis gebe für eine bestimmte Zielgruppe sollte sie auch nur für eine bestimmte Zielgruppe sein und nicht auf Datenspeicher abgespeichert werden, damit andere dadurch ihren Reibach machen können.

Letztendlich wie offen man auf Facebook und – auf anderen Sozial Media Plattformen – sein sollte, auch wenn man vielleicht gerne Fotos und Statusmeldungen teilt, möchte ich hier ein paar Informationen geben, die man besser nicht teilen sollte.

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Wir sollten uns bewusst werden, wir sind nicht alleine, – Big Brother wathing you –

Deshalb wer beobachtet deine Schritte auf Facebook?

z.B. Arbeitgeber, Rekrutierer,  Stalker, Fahnder, und sogar Versicherungsunternehmen sind bekannt dafür, Facebook-Profile /Social Media Portale  nach Informationen abzusuchen.

Genauso beunruhigend sind Berichte über Facebook-Account-Hacker, die Benutzer durch Identitätsbetrug gefährden – was ich erst vor kurzen selber erleben durfte, das innerhalb von 1er Woche zwei Accounts von Freunden neu erstellt wurden durch Identitätsbetrug. 

Selbst wenn man seine persönlichen Informationen durch die „Nur Freunde“-Einstellung schützt, besteht eine gute Chance, dass man sich bei Facebook mit jemandem „befreundet“, den man kaum kennt oder nie getroffen hat.

Details die man besser auf Facebook niemals verraten sollte?

Hier ein paar Tipps, die du aus deinem Facebook-Profil-Leben, also Dinge/Sachen nicht auf Facebook preisgeben solltest.

Dazu gibt es genügend Beispiele zu finden, die auf Grund von nicht, ich sage es mal so – bitte erst das Hirn einschalten und dann Posts einstellen – Menschen die dadurch sogar gefeuert wurden und sogar zu Inhaftierungen führten.

Hier habe ich einen Beitrag extra geschrieben, Facebook Posts – Facebook Posts können deinen Job kosten oder du bekommst den neuen Job erst gar nicht.

 Oder wie denkt Ihr über die Sicherheit bei Facebook?

Würde mich über Kommentare freuen und gerne auch über Hinweise, wie die folgende Liste ggf. erweitert werden kann oder sollte.

1. Dein Geburtsdatum und -ort

Auch wenn man nicht vermutet das ein so kleines Detail nicht wichtig sein kann, bitte sorgfältig mal darüber nach denken.
Es ist ja schön und nett wenn man sieht und alle anderen auch, wie beliebt man ist, indem man auf Facebook Geburtstagswünsche entgegen nimmt.

Bevor man sein komplettes Geburtsdatum offen legt, immer im Hinterkopf behalten das nicht alle Menschen nur Glückwünsche senden, sondern das es, ich nenne sie mal Individuen gibt die diese Daten missbrauchen.

Beth Givens, Executive Director bei Privacy Rights Clearinghouse, behauptet, das sei so, als ob man Dieben seine Finanzsicherheit überreiche, (einfach mal nach Privacy Rights Clearinghouse in euren Suchmaschinen suchen, dort gibt es mehrere Seiten darüber, wie und warum man seine Privatsphäre schützen sollen.).

Anderer Forscher der UNI Carnegie-Mellon entdeckten kürzlich sogar, dass sie Sozialversicherungsnummern rekonstruieren können – nur mit den Daten von Geburtsdatum und -ort.

Deshalb gut darüber nach denken, statt das Geburtsdatum komplett zu entfernen oder wegzulassen, könnte man z.B. einfach ein Datum wählen, dass nur ein paar Tage neben tatsächlichen liegt oder das Geburtsjahr auf privat stellen und dazu ein anderes Geburtsjahr zusätzlich wählen.

Wie gesagt, also deine Daten sind trotzdem gespeichert, deshalb habe ich mein Geburtsjahr auf privat gestellt und auf 1905, dann bin ich laut geheimer Datenbank; weil es werden ja keine Daten gespeichert und verkauft -lach-lach- über 100 Jahre, ist ja auch nicht schlecht, habe mich doch gut gehalten für das Alter.

2. Die Namen der Schwester/Bruder u.s.w. oder Mädchenname der Mutter

Ich weiß jeder hat eine Familie und man ist stolz darauf, zu mindest die meisten, aber wie gesagt, sei dir immer bewusst, die Daten sind nicht nur dir bekannt, sondern der ganzen Welt.

Deshalb bin ich auch dagegen, jedem zu zeigen we ist meine Schwester, mein Bruder, Tante, Onkel u.s.w. jemehr die Datensammler von dir wissen um so Gläserner bist du.

Hinsichtlich schon allein wegen Datendiebstahl – überlege mal, wenn du jemanden im realen Leben kennen lernst, sagst du demjenigen in den ersten Minuten oder Stunden wer deine Schwester/Bruder u.s.w. ist.

Vor allem hinsichtlich der Datensicherheit, zwecks der Mädchenname der Mutter. Jetzt fragen sich auch einige was ist daran so schlimm, ja das ist aber ein besonders wertvoller Informationshappen, warum, weil er oftmals als Antwort zu Sicherheitsabfragen diverser Website dient.

Leider sind wir zu leichtfertig mit unseren Daten, was auch aus einem Bericht der New York Times hervorgeht. Denn Kreditkartenunternehmen, Provider und viele andere Firmen verlassen sich regelmäßig darauf, dass wir diese persönliche Information behüten.

Deshalb auch Augen auf bei deinen Passwörtern, von daher wähle ich hier grundsätzlich eine andere Sicherheitsfrage aus und bei deinen Passwörtern solltest du auf ein Tool vertrauen, meine Empfehlung RoboForm, wo deine Passwörter geschützt werden durch Verschlüsselung und Masterpasswort, gib lieber 17,95 € im Jahr aus und du hast damit alle Computer,Tablet und Handys geschützt und für den Preis benutze ich das selber.

3. Die Namen der Kinder/ in Bilder

AGB Facebook „Mit dem Hochladen eines Fotos tritt der User laut Nutzungsbedingungen sämtliche Rechte an dem Bildmaterial ab und erlaubt sowohl dem Netzwerk als auch der darin versammelten Community, den Inhalt zu teilen und weiter zu verwenden“.

Klar lassen sich Fotos jetzt tatsächlich und vollständig entfernen, doch sollte jedem klar sein, hat jemand jedoch das Foto vorher kopiert und unter einem anderen Namen gespeichert, lässt sich zwar das Original löschen, die Kopie jedoch befindet sich in fremder Hand. Erst nachdenken, dann hochladen.

Für Identitätsdiebstahl sind auch Kinder beliebte Ziele. „Deshalb sollte man beim verwenden von Kinderfotos, keine Kindernamen in Foto-Tags oder Bildunterschriften,“ schreibt Consumer Reports.

„Wenn es jemand anderes tut, entfernen Sie den Tag. Wenn Ihr Kind nicht auf Facebook ist und jemand den Namen in einer Bildunterschrift einfügt, bitten Sie diese Person, den Namen zu entfernen.“ 

Die Gefahr von unerwünschten Kontakten, Werbung und Datenmissbrauch wird dadurch stark erhöht. (mit dem Foto-Tags ist die Beschreibung gemeint oder die Erklärung des Bildes gemeint, wenn man schreiben will wo oder wann das Foto aufgenommen oder derjenige heißt)

Hier ist auch ein Leitfaden für Facebook – für Eltern – was man beachten muss, gerade bei Kindern.

4. Deine Heimadresse

Die eigene Adresse zu veröffentlichen, erlaubt doch jedem das er sehen kann, wo und wie man lebt – vom Ex-Partner bis hin zum Arbeitgeber.

Und du wirst es vielleicht nicht glauben, schon mal keinen Kredit bekommen, obwohl man Liquide ist, mal darüber nach gedacht warum du keine Kredit bekommen hast, na dann kann es daran liegen das du in einer Strasse wohnst oder Viertel, wo viele Arme oder sich ein Sozialen Brennpunkt befindet, denn du wirst nach dem Scoring-Wert beurteilt.

Sich derart zu öffnen, könnte auch negative Auswirkungen haben: z.B. indem Diebe an Facebooknutzer gingen, die meldeten, dass sie nicht zuhause seien. (und dann war die Wohnung leer)

5. Urlaubsankündigung

Na, ja, was soll ich da sagen – Hirn einschalten und dann Facebook Posts einstellen – besondern bei so einem Detail wie Urlaubsankündigungen. Es ist ja schön wenn man endlich in den ersehnten Urlaub fahren kann.

Man sollte sich aber zweimal überlegen, das man auch gleich einen Countdown ankündigt, wann es los geht und wie lange. Soll heißen, man kann ja schreiben man fährt endlich in den Urlaub, aber bitte nicht mit dem genauen Datum, wann es los geht und wann man mit genauer Uhrzeit am besten wieder zuhause ankommt.

Dann kann ich nur sagen, wie blöd kann man nur sein.
Die MorgenPost warnt die Nutzer sozialer Netzwerke, dass ein Countdown bis zum Urlaub genauso fahrlässig sein kann, wie das Vermelden, wie lange der Urlaub dauert.

Hier kann man auch gleich eine Umzugsspedition beauftragen, packt alles ein was Ihr gebrauchen könnt, eine besserer Aufforderung für Diebe gibt es doch nicht.  Auch keine gute Idee ist es aktuelle Urlaubsfotos, heißt wir sind im Urlaub – auf Facebook zustellen, alles Aufforderung zum Diebstahl.  

Wenn man möchte das alle an meinem Urlaub teilnehmen soll, kann man die Fotos ja nach der Rückkehr posten. Aber ladet doch Kriminelle nicht ein, in dem man Sie quasi noch einlädt, wann genau man weg sein wird.

Dies gilt natürlich auch für Längere Reisen, Statusmeldungen, die darüber informieren, wann man nicht zuhause ist, sollte man lieber unterlassen.  Wenn schon ankündigt “ ich bin dann mal weg “ , dann sollte man auch daran „erinnern“, dass man oder über eine Alarmanlage und Wachhund verfügt.

6. Deine Kurztrips

Ganz ehrlich muss man wirklich alles auf Facebook einstellen, auch wenn neue Features wie Facebook Orte einen dazu verführen, überall ein zuchecken und damit bekannt zugeben, wo man sich gerade befindet. 

Nachrichten wie „bin joggen“ oder „der wöchentliche Einkauf…“ oder “ bin beim shoppen“ “ Koche gerade“ u.s.w. bin im Restaurant, im Park oder in einem Geschäft.

Erstens immer daran denken du bist im „World wide Web“ du bist nicht allein, Diebe freuen sich über solche Mitteilungen und ganz ehrlich, ich muss doch nicht oder will nicht wissen wann wo wie jeder meiner Internet/ Facebook Freunde sich befindet oder alles macht. 

7. Deine Telefonnummer

Bitte achten darauf, wo Ihr die eigene Telefonnummer hinterlässt. Wenn ihr sie ins Profil stellt, hat – abhängig von den Privatsphäre-Einstellungen – hat jeder, also jeder , selbst der entfernteste Facebook-„Freund“ Zugriff darauf; auch Ex-Partner, Grundschulkontakte, Freunde von Freunden u.s.w. könnten dann plötzlich anrufen.

Ihr müsst euch auch nicht wundern über lästige Werbeanrufe von Versicherung, Telefonanbieter u.s.w. Heißt auch, sie auf Facebook-Unternehmensseiten zu posten, kann Ärger bedeuten, deshalb habe ich meine Telefonnummer entfernt.

Denn es gibt Entwickler wie Tom Scott der hat eine App namens Evil gebastelt, die Telefonnummern anzeigt, die irgendwo(!) auf Facebook veröffentlicht wurden, also irgendwo . Scott sagt: „„Es gibt unzählige Gruppen auf Facebook mit Namen wie ‘Hab mein Telefon verloren!!! Brauche eure Nummern!!!!!’.  

Die meisten davon sind ‘öffentlich’, und viele verstehen einfach nicht, was das im Facebook-Kontext bedeutet – für Facebook heißt ‘öffentlich’: sichtbar für jedermann, ob Facebook-Mitglied oder nicht.““

Deshalb, falls es nicht bekannt ist; Facebook bietet eine interessante Möglichkeit, nach Profilen zu suchen, na ja Interessant ist eine andere Frage: „Man kann einfach eine Telefonnummer angeben oder eine E-Mail-Adresse, das ist ja bekannt.  

Wenn ein Facebook-Mitglied in seinem Profil diese Angaben hinterlegt hat und die von Facebook vorgegebenen Einstellungen zum Datenschutz nutzt, ist er dort nur mit diesen Informationen auffindbar.

Das heißt andersherum: Wenn jemand auch nur die Telefonnummer oder E-Mail-Adresse eines Facebook-Mitglieds hat, kann er über das soziale Netzwerk zusätzliche Informationen recherchieren, auch wenn er in keiner Beziehung zum betreffenden Mitglied steht. Hier könnt Ihr den ganzen Bericht lesen

8. Unangebrachte Fotos

Wie gesagt, ich habe es schon ein paarmal gesagt, wirklich überlegen was man für Facebook frei gibt. Dies gilt besonders auch für Fotos, so ziemlich jeder sollte eigentlich wissen, dass einen rassistische, illegale oder anderweitig belastende Fotos auf Facebook den Job kosten können oder schlimmeres.

Was ich in meinem Blog Beitrag “ Facebook Posts“ schon beschrieben habe, auf was hier geachtet werden soll.

Facebook

Deshalb überlegt euch zweimal die Fotos vom letzten Besäufnis oder Nacktfotos im Facebook – Status zustellen, auch wenn Ihr die Fotos nachträglich löscht, heißt das nicht das sie komplett aus dem Web verschunden sind.

Hier hat Ars Technica entdeckte und das auch Facebook mitgeteilt, dass die Facebook-Server gelöschte Fotos noch nach unbestimmter Zeit wieder herstellen können. „Es ist möglich,“ so ein Facebook-Sprecher zu Ars Technica, „dass jemand, der kurz zuvor noch Zugang zu einem Foto hatte und die direkte URL des Inhalts über unseren Inhalte liefernden Netzwerkpartner gespeichert hat, immer noch Zugriff auf das Foto hat.“

Dies wurde laut Facebook 2012 zwar geändert, aber die Fotos sind mindestens 30 Tage noch verfügbar und wenn jemand anderes das Foto schon kopiert, gespeichert oder geteilt hat, ist das Foto immer noch im Web.

9. Fotos – Urheberrecht beachten

Fotos sagen manchmal mehr als 1000-sent Worte, Fotos werden auch häufig in Facebook verwendet, in Berichten, in Posts, in Blogs oder auf Fan-Pages, deshalb sollte man auch darauf keine unangebrachten Fotos auf Facebook zustellen, sondern auch unbedingt darauf achten das das Urheberrecht das Copyright nicht verletzt wird, was sonst zu unangenehmer Post von einem Anwalt führen kann.

Auch darauf achten wenn Ihr Fotos teilt.

10. Deine Bekenntnisse

Egal was du von deinem Chef hältst, überlege dein Chef könnte das auch lesen, das könnte deinen Job kosten. Du hast im Kaufhaus was geklaut oder im Büro ein paar Kugelschreiber mitgenommen, im Restaurant wo du arbeitest die Cola oder belegten Brötchen gegessen ohne zu Fragen, das kann deinen Job kosten.

Jeder kann zwar die Privatsphäre-Einstellungen auf der Facebook-Site einstellen, mit wem man welche Informationen teilt – z.B. durch eine Gruppe, die nur aus den engsten Freunden besteht, doch einmal gepostet, kann es schwierig werden, Beweise unrühmlicher oder gar illegaler Aktivitäten zu vernichten.

Vor allem ist es noch schwieriger, zu verhindern, dass diese Informationen verbreitet werden und wo.
Facebook

Es gibt zahllose Beispiele von Mitarbeitern, die entlassen wurden, weil sie auf Facebook zu offen geplappert haben, und ebenso viele von Menschen, die wegen des gleichen Delikts im Gefängnis gelandet sind.

Das gleich gilt auch offen zuprallen, Besoffen mit dem Auto einen Unfall gebaut zuhaben und sich dann feige aus dem Staub zu machen, Trunkenheit kann Folgen haben, wie gesagt du bist nicht alleine.(siehe 11. Risikoverhalten)

11. Das eigene „Risikoverhalten“

Wenn du Facebook Posts einstellst, wie “ gehe zum Drachenfliegen“ oder „ich rauche 40 Zigaretten“, kann das sein das deine Versicherung dir auf einmal den Tarif erhöht. Dies Wort sind für viele harmlos wenn sie die posten, nur ist vielen nicht bekannt das auch immer mehr Versicherung die Profile auf Sozial Media Plattformen durch suchen.

Um heraus zu finden, ob Antragsteller und Kunden ihr Leben oder ihren Besitz auf’s Spiel setzen.
Es sind auch Berichte bekannt, dass Versicherungsunternehmen Prämien danach anpassen, was Versicherungsnehmer bei Facebook schreiben.

Und glaubt mir das wird alles schlimmer, jemehr Daten Ihr frei gebt und im Zuge steigender Beliebtheit der Sozial Medien Plattformen, auch wie Google Maps oder Google Streetview können wir überall verfolgt werden und so mehr auch ortsabhängiger Applikationen erstellt werden (Computerprogramme).

Selbst Versicherungen überlegen, ihre Preisgestaltung an ein individuelles Risikoverhalten anzupassen,“ sagt Darren Black, Leiter Hausversicherungen bei Confused.com.

12. Das eigene Profil in öffentlicher Suche

Also wer nicht will das das eigene Facebook-Profil, auch selbst wenn so scheinbar harmlose Informationen wie Geschlecht, Name oder Profilbild in einer Suchmaschine auftauchen, sollte sein Profil per Einstellung davor schützen. Die zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten sind zu finden unter Konto  Privatsphäre-Einstellungen. 

13. mein Fazit

Wie gesagt nicht nur die Facebook-Profil-Einstellung solltes du wirklich in ruhe machen, (hier eine ausführliche Beschreibung) sondern auch darauf achten was du auf Facebook einstellst, ob Posts oder Bilder, Video, u.s.w. aber eigentlich nicht nur auf Facebook sondern auch auf allen anderen Sozial Media Plattformen

– Twitter, Linkedin, Google +, u.s.w. und auf deinem Handy und Tablet. Mein Rat auch wenn es für viele harmlos aussieht, wir müssen uns mehr bewusst werden das alles Gespeichert wird und auf riesigen Serven für Jahre zu Verfügung steht.

Einfach mal darüber nach denken was für Auswirkung das hat, auch hinsichtlich für die nächsten Generationen, wenn wir verfolgen was alleine der Fall Snwoden alles preisgegeben hat und glaubt mir das ist und wird nicht alles sein oder so bleiben.

Jüngstes beispiel was die EU jetzt beschlossen hat das alle Kleinkind ein Chip implantiert bekommen soll, mit allen Daten, sollte spätestens jetzt jedem Bewusst werden, das das Buch von George Orwell „1984“ 1984: in der Übersetzung von Michael Walter gar nicht so weit weg ist, besser gesagt unrealistisch.

Deshalb würde ich mich über eine Kommentar sehr freuen, was ihr davon haltet und vielleicht ist ja auch gelungen das wirklich mal darüber nachgedacht wird, was wir alles freiwillig an Daten einstellen

Bis dann und viel Spaß bei der Gestaltung deiner Facebook Seite, aber wie gesagt pass auf. 😉

Mein Fazit:

So das waren meine Arrgumente –

Deshalb gibt nie auf, glaube fest an dich, denn es passiert immer wieder, jeden Tag, das täglich Menschen großen Erfolg haben mit ihrer Leidenschaft. Sogar oftmals von der breiten Masse unbemerkt.

Hoffe die Informationen waren Interessant für Dich und würde mich deshalb auch sehr über einen Kommentar von Dir freuen.

Ich wünsche Dir auf jedenfall viel Glück dabei, eben nicht perfekt zu sein, sondern das Du nicht aufgibst zu kämpfen, für das Ziel oder den Wunsch, die Leidenschaft nachdem was Du suchst, vor allem mit viel Spaß.

Vor allem würde es mich Interessieren was Deine Ziele, Wünsche, dein persönlicher LifeStyle-Gedanke ist.
 
Also bis dann.
 
 
 
P.S: Im Übrigen bin ich der Meinung, sei ehrlicher zu Dir selbst.
 
Mit sonnigen Grüßen
 
 
Antje 
 
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12 Gedanken zu „Facebook

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