In meinem heutigen Blog, geht es um das Thema Doping, die Gründe für die Doping-Verfolgung und die Doping-Kontrollen.

In meinem Teil Doping, was ist eigentlich Doping und was sind die Ursachen von Doping, bin ich im  Teil 1 Doping, auf die Gründe für das Doping- Verbot genauer eingegangen, hier im Teil 2 Doping, werde ich die Doping-Verfolgung und  die Doping-Kontrollen genauer erklären.

Was bedeutet Doping-Verfolgung?

Die Doping-Verfolgung entstand mit der Gründung der World Anti-Doping Agency (WADA), was nebenbei gesagt schon sehr nach Geheimagentur anhört, wie in den Amy-filmen – , die zur Doping-Bekämpfung 1999 an den Start ging. Ebenfalls wird das Doping  von den internationalen Sportverbänden (IOC) untersagt.

Die Offizielle Begründung heißt: Chancengleichheit für die Sportler, dem Schutz dieser vor gesundheitlichen Schäden durch Doping und einer Vorbildfunktion die der Spitzensportler zu erfüllen hat. ( Dies habe ich im  Teil 1 und dem  Teil Doping  was verstehe ich unter Doping genauer erklärt.)

Wir müssen aber auch noch einen anderen Aspekt dazu darlegen, der meiner Meinung nach am wichtigsten ist, in der Hinsicht, weil es um das Thema Geld geht.

Denn in der breiten Öffentlichkeit steht die Leistung in einer Sportart so dar, das man von  einer „sauber“ erbrachten Leistung ohne Doping redet und die allgemeine Vorbildfunktion sehr stark damit in Verbindung gebracht  wird.

Die Doping-Bekämpfung oder Doping-Verfolgung hat aber deshalb eine enorme Bedeutung, weil der jeweiligen Marktwert der Sportart und dem hohe wirtschaftlichen Anreiz für Verbände, Veranstalter und Sponsoren eine große Rolle spielt, da es natürlich auch  um sehr, sehr viel Geld geht. 

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Deshalb wird Doping auch von
einigen Ländern wie Frankreich,
Spanien und Italien von staatlicher
Seite her, Doping oder bestimmte
Formen von Doping unter Strafe
gestellt und können so sogar Sportler
mit Haftstrafen von bis zu drei
Jahren verurteilen, was vor allem
Italien für sich in Anspruch nimmt.  

Allerdings wurde bis jetzt noch nie ein Sportler wegen Einnahme von Doping angeklagt oder auch nur bestraft, schon gar nicht zu einer Gefängnisstrafe verurteilt.

Ich glaube auch nicht das ausgerechtet in diesen drei Staat überhaupt irgendwann mal  ein Sportler verurteilt wird, weil in diesen drei Staaten dieses Gesetzt nur veranschlagt wurde um die Bevölkerung zu beruhigen  und von den sehr großen Dopingskandalen ab zu längen.

Dies könnte vielleicht nur passieren, wenn die Bevölkerung, die Öffentlichkeit und die Presse nicht locker lassen und es weiter verfolgen. Die Frage, ob Doping-Bekämpfung bei nichtstaatlichen Veranstaltungen eine Staatsaufgabe sein soll, ist  jedoch stark umstritten.

Hier in Deutschland liegt grundsätzlich kein Straftatbestand bei oder mit der Einnahme von Doping vor, denn laut unserem Arzneimittelgesetzes §6a ist nur das Inverkehr bringen, also das verkaufen – anbieten, das Verschreiben oder das Anwenden  von Arzneimittel bei anderen zu Doping-zwecken im Sport strafbar.

Allerdings tut sich hier auch schon was, mit dem Inkrafttreten des Gesetzes ab dem 1 November 2007 (BGBI. I 2007, S. 2510)
ist eben schon auch nur der Besitz einer nicht geringen Menge Doping-Mittel eben zum Zweck von Doping am Menschen verboten ( § 6a Abs. 2a Arzneimittelgesetz).

Was man unter geringer Menge versteht wird in der Doping-Mittel-Mengen-Verordnung  sogar dargelegt und diese Straftat wird mit § 95 Abs. 1 sogar mit einer Geldstrafe oder mit einer Freiheitsstrafe von bis  zu drei Jahren bestraft.

Diese Straftat kann sogar noch verlängert werden bis zu zehn Jahren, wenn besonders schwere Fälle vorliegen, wenn man Abgabe oder Anwendung von Arzneimitteln zu Doping-Zwecken im Sport an Personen unter 18 Jahren weiter gibt.

Es kam auch schon zu Verurteilungen allerdings wegen Körperverletzungsdelikten, teilweise auch solche die die Straftat an Schutzbefohlenen und wenn Doping-Präparate von Trainern an Athleten ohne deren Wissen oder Zustimmung verabreicht wurde.

Selbst für Tiere wurde in Deutschland ein Gesetz veranschlagt, dass das Doping bei Tieren während sportlicher Wettkämpfe oder Training dafür bestrafen kann, mit dem Tierschutzgesetz § 3 Nr. 1b und mit einer Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße  bis zu 25.000 Euro.

Die Vorgehensweise bei Doping?

Weil es in vielen Sportarten unterschiedliche Wirkstoffe und Methoden der Leistungssteigerung gibt und diese auch verboten sind, wurde eine sogenannte Doping-Liste erstellt.

Da immer mehr auch neue Methoden und neue Substanzen auf den Markt kommen  die unter Doping eingestuft werden, wird diese Doping-Liste auch ständig der Realität angepasst mit genau aufgeführten und beschriebenen Wirkstoffen und den dazu gehörigen Vorgehensweise, was man unter Doping zu verstehen hat.

Diese Doping-Liste wurde in Zusammenarbeit mit internationalen Sportverbänden, mit der medizinischen Kommission des IOC erstellt, sie wird ständig aktualisiert und permanent mit neuen Substanzen ergänzt.

Diese Doping-Liste wird von allen nationalen  Verbänden übernommen, so das ein Doping-Verstoß vorliegt, wenn eine Substanz im Körper eines Sportlers nachgewiesen wird, die eben auf dieser Doping-Verbotsliste stehen.

Sowie die Verweigerung einer Doping-Kontrolle, sowie nur der Besitz von verbotenen Substanzen im Sport oder sich diese beschaffen will ist strafbar. Hier reicht als Beweis für die Beschaffung ein Rezept schon aus.

In Deutschland muss jeder Spitzensportler die den Leistungskadern angehören, müssen sich schriftlich gegenüber dem eigenen nationalen Verband verpflichten, alle Doping-Vorschriften einzuhalten. Er muss sich ebenfalls verpflichten sich bei Reisen  abzumelden und Kontrollen eben zu jeder Zeit nach zu dulden.

Bei einem Nachweis von Doping wird allerdings unterscheiden zwischen Wettkampf- und Trainingskontrollen. Die Wettkampfkontrollen werden gemacht, um die kurzzeitige Leistungssteigerung durch Doping nachzuweisen, die dann kurz vor Beginn des Wettkampfes  durchgeführt wird.

Durch die Trainingskontrolle wird versucht schon die langzeitige Einnahme überhaupt von Doping nachzuweisen und die Substanzen – Stoffe aufzuspüren, da die Nachweisbarkeit durch die rechtzeitige Absetzung eben nicht mehr in Wettkampfkontrollen nachgewiesen werden könnten.

Diese Kontrolle ist die bekannte Urinprobe, wobei die Athleten dies nur unter Aufsicht eines Dopingkontrolleurs  abgeben müssen – heißt keine Tür wird geschlossen der Kontrolleur schaut quasi in den Becher – und einer zusätzlichen Blutprobe die allerdings in Deutschland auf freiwilliger Basis stattfindet.

Seit neuesten wird der klassische Nachweis für Doping mit dem Biologischen Pass-Programm ergänzt, in diesem indirekten Nachweisverfahren, werden die Ergebnisse von Urin- und Blutproben bei Trainings- und Wettkampfkontrollen zu einem biologischen Profil des Sportlers  zusammengeführt.

Dies Werte werden dann dazu verwendet, wenn eine Abweichung von einem erwarteten Profil darstellt, – sollen dann zwar nicht den direkten Nachweis erbringen, „das oder wie manipuliert wurde“ – welche Substanz – welche Methode, aber indirekt nachweisen,  „das eben manipuliert wurde“.

Die Strafen werden auch hier unterschiedlich gehandhabt, bei der erstmaligen Einnahme von verbotenen Stimulanzien – Schmerzmittel – Doping-Mittel wird nur eine Verwarnung ausgesprochen.

Sollte allerdings wie die Einnahme von anabolen Steroiden oder sogar  die Manipulation einer Doping-Probe nachgewiesen werden, so wird der Sportler mit einer Wettkampfsperre, auch Disqualifikation  von allen Sportkämpfen belegt und dies für mindestens zwei Jahre.

Außerdem werden bei Doping die während eines Wettkampfes stattfinden, die Leistungen annulliert, das heißt das auch alle Titel nachträglich aberkannt werden – siehe hier das Beispiel von Lance Armstrong, Jan Ulrich, Ben Johnson, Marion Jones.  Dies sind nur einige Beispiele von Doping-Sündern.

Diese Sportler haben nicht nur all ihre ganzen Titel verloren, sondern Sie mussten auch ihre Medaillen wird zurück geben, sowie das Sie sehr viel Geld verloren haben und werden weil auch noch Verfahren anhängig sind die von Sponsoren – Geldgebern,  die natürlich Ihr Geld wieder haben wollen, schon wegen der schlechten Papillitis gegenüber der Öffentlichkeit – siehe hier  auch den Rückzug der Deutschen T-Kom bei der Tour de France.

In meinem nächsten Teil, Doping Teil 3 , möchte ich die Manipulation von Doping-Proben und die Doping-Mittel-Substanzen genauer darlegen.

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Mein Fazit:

So das waren meine Argumente –

Deshalb gibt nie auf, glaube fest an dich, denn es passiert immer wieder, jeden Tag, das täglich Menschen großen Erfolg haben mit ihrer Leidenschaft. Sogar oftmals von der breiten Masse unbemerkt.

Hoffe die Informationen waren Interessant für Dich und würde mich deshalb auch sehr über einen Kommentar von Dir freuen.

Ich wünsche Dir auf jedenfall viel Glück dabei, eben nicht perfekt zu sein, sondern das Du nicht aufgibst zu kämpfen, für das Ziel oder den Wunsch, die Leidenschaft nachdem was Du suchst, vor allem mit viel Spaß.

Vor allem würde es mich Interessieren was Deine Ziele, Wünsche, dein persönlicher LifeStyle-Gedanke ist.
 
Also bis dann.
 
 
 
P.S: Im Übrigen bin ich der Meinung, sei ehrlicher zu Dir selbst.
 
Mit sonnigen Grüßen
 
 
Antje 
 
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Doping Teil 2
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