Warum Du das Recht auf glücklich sein hast

Warum Du das Recht auf glücklich sein hast.

Der Anlass für den heutigen Beitrag ist die Blogparade von Frank Ohlsen der mich angeschrieben hat, ob ich lust habe an seiner Blogparade teil zu nehmen, über das Thema Glück.

Mein erster Gedanke war, – „WOW super, da mache ich mit“ –

Da auf meinem Blog das Thema Glück immer wieder in Artikeln Thema ist und mein Motto unter anderem lautet: „sei glücklich und Frei“, werde ich mit meinem Beitrag:

Warum Du das Recht auf glücklich sein hast. nun folgen.

Danke Frank für die Anfrage.

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Mein Erfahrung mit Glück

Vor einiger Zeit war ich unterwegs um ein paar Dinge zu erledigen und auf dem Weg in ein Kaffee um mir einen Cappuccino für unterwegs zu holen, sah ich von weitem schon einen Panker am Rand sitzen, ungefähr 3 Meter vor dem Kaffee entfernt.

Innerlich stellte ich mich schon darauf ein, einen blöden Spruch wieder zuhören, da ein paar Tage zuvor das schon mal der Fall war (jemand anderes). Doch beim vorbei laufen, sagte er doch glatt:

„Hallo gnädige Frau, haben Sie vielleicht die Güte und würden mir ein paar Cent überlassen.“ so ungefähr war der Wortlaut.

Also ich diesen Satz hörte, musste ich einfach kurz stoppen und schmunzeln, denn eine gnädige Frau bin ich nicht und da kommt man sich auch irgendwie, wie soll ich das jetzt sagen, – alt vor – was ich nicht bin – naaa gut, laut Ausweiß bin ich über 45 Jahren, aber so alt fühle ich mich ganz und gar nicht. 😉 .

Ich stoppte und mit einem leichten grinsen, sagte ich:

„Eurer Hochwohlgeboren, ich kann Ihnen leider mit ein paar Cent nicht dienen. Könne man aber über herkommen, das man sich auch mit einem Leberkässemmel und einer Cola zufrieden stellen könne.“

(Denn nur Geld einem Obdachlosen zu schenken kommt für mich nicht in Frage, da es doch vermutlich für andere Dinge verwendet wird, als sich dafür was zu essen zu kaufen. Ausnahmen sind natürlich, wenn jemand einen künstlerischen Hintergrund darstellt, sonst bekommen diese Leute eben von mir etwas zu Essen.)

Der junge Mann schaut mich verdutzt an und muss lachen, sagt dann: „Tuché, super, würde ich gerne annehmen. Danke.“ Ich darauf:„Ok, kein Problem, dann werde ich Ihnen in ein paar Minuten einen Leberkässemmel mit Cola servieren, Ok.“ „Danke, wäre super.“ sagte der junge Mann.

Ich ging darauf in das Kaffee, wo ich ohnehin rein wollte, holte mir meinen Cappuccino und einen Leberkässemmel mit Cola und ging wieder zu dem jungen Mann, übergab im den Semmel und die Cola, er sagte darauf:

„Boooh, super dank dafür, sowas macht nicht jeder, echt super und Danke.“ „Kein Problem, wünsche Dir noch einen schönen Tag, tschüß.“ erwiderte Ich.

Dann biss er mit einem grinsen und geschlossenen Augen genussvoll in den Semmel und sagte noch:„Geil man.“

Ich ging dann weiter und sagte zu mir selber: „So das war deine gute Tat für heute Antje.“

Es ging ein, ja wie soll ich das jetzt beschreiben, wärmendes Gefühl durch meinen Körper, ich fühlte mich – ja man kann es wirklich so beschreiben – „glücklich“.

Was ist Glück oder was ist überhaupt glücklich zu sein?

Ich glaube das wir uns einfach viel zu wenig Zeit für Kleinigkeiten geben oder im allgemeinen gar nicht richtig bewusst machen, was glücklich eigentlich ist, da wir uns einfach auch keine Zeit mehr nehmen.

Ich glaube wir investieren die Zeit in unserem Leben nicht mehr richtig. In unserem Leben haben viele andere Aspekte die Oberhand genommen, vor allem auch weil unser inneres ICH, das unser all geliebtes Hamsterrad es auch nicht zu lässt oder eher dir zu glauben gibt, das sei nicht notwendig.

Was passiert dadurch?

Bist Du glücklich? – meine Frage deshalb an dich –

Natürlich kann ich das nicht wissen, denn für jeden ist Glück was anderes. Worauf ich jetzt hinaus will, lässt du es überhaupt zu und willst Du das wirklich.?

Wenn du es nicht richtig zulässt, was passiert dadurch:

Ich glaube Du vertraust dir noch nicht genug. Oder Du liebst dich noch nicht genug, denn Selbstliebe so blöd sich das auch anhört, ist für dein inneres Ich wichtig und hat nichts mit arrogant zu tun.

Könnte heißen, das Du dich vielleicht selbst noch nicht cool genug findest und Du denkst du bist noch nicht stark genug um was zuändern, das Anrecht auf glücklich sein oder einen anderen LifeStyle aus zu probieren.

Du lässt es nicht zu, dich selbst richtig kennen zulernen, Du kennst dich vor allem nicht gut genug.

Du kennst dich noch nicht gut genug, weil du Angst hast, das du kein Glück hast, mit dem was Du vielleicht in deinem Unterbewusstsein planst, um dir zuzutrauen das Hamsterrad zu verlassen, um zu wissen, was du wirklich willst.

Zu mindestens nicht gut genug um zu wissen, was für dich und dein Leben Sinn macht, bedeutsam ist, denn wenn du zufrieden, glücklich, gelassener bist, werden für Dich Dinge möglich, von denen Du vorher gesagt hast:

„niemals schaffe ich das.“ „ich habe in solchen Dingen kein Glück.“.

Warum Du das Recht auf glücklich sein hast.

Du hast das Recht glücklich zu sein, schon alleine deshalb, weil Du einzigartig bist und weil du schon ein Experte bist, nur du lässt es nicht zu.

Deshalb möchte ich Dir wieder ein paar Tipps an die Hand geben, wie Du das vielleicht ändern kannst, wenn DU die Fragen beantwortest für dich, die wie ein kleiner Lichtschein am Ende des Tunnels, an dein persönliches Ziel führen soll.

Du hast das Recht glücklich zu sein, weil ich der Meinung bin, nur wenn du dich selbst gut kennst, es zulässt deine Werte, deine vergrabenen Träume und deine Überzeugungen von dir selbst reflektiert hast, kannst du dich selbst mögen, dir selber vertrauen, die Ängste und Zweifel abschütteln, um dein persönliches Glück zu zulassen.

Um dann mit erhobenen Haupt auf dein Glück, deine Leidenschaft, dein Traum oder deiner Bestimmung zu zugehen, um dem kleinen Teufel auf deiner Schulter zu sagen:

„Fuck off, ich kann das.“

Dein Wille

Ich habe aber eine Bitte vorher an Dich. Wenn du gleich weiter liest und nichts tust, nicht handelst, und bei den Fragen nicht nachdenkst, innehältst um sie Dir selbst zu beantworten, dann lass es lieber bleiben und lies den Artikel nicht weiter.

Weil es dann keinen Sinn macht.

Hier Deine 25. Schritte und Fragen, die dich begleiten, damit Du dir mehr vertraust, damit Du dich einfach nur Affengeil und Cool findest!

Und DENKE daran, nur zu WISSEN bringt noch lange keine VERÄNDERUNG, HANDELN hingegen schon.

Warum Du das Recht auf glücklich sein hast

1) wo ist Deine Ehrlichkeit

Meine erste Frage an Dich.

Sagst du die Wahrheit? Ob zu Dir SELBST oder anderen. Wann vermeidest du sie und warum, aus welchen Gründen? Wie gehst du dann damit um, wenn jemand unehrlich zu dir ist? Tolerant oder ewig nachtragend, weil immer daran denkend?

Vor allem bist Du ehrlich zu Dir selbst.

Wie Du vielleicht weißt, enden meine Artikel auch mit diesem Satz: „P.S: Im Übrigen bin ich der Meinung, sei ehrlicher zu Dir selbst.“

2) wo ist Deine Liebeserklärung

Wie gesagt, liebst du dich selber, mit allem drum und dran? Was magst du ganz besonders an dir? Welche Eigenschaften findest du an dir super? (Egal ob sie andere kennen oder nicht.)

Denn Selbstliebe hat nichts mit Arrogant zu tun, nur mit Ehrlichkeit zu sich selbst.

3) wo ist Deine Klarheit

Was meine ich damit: Bist du glücklich mit deinem Leben, mit DIR? Wichtig: bist du mit deinem Körper und deiner Gesundheit glücklich?. Deiner Beziehung, deiner Familie, deinem Job, deinem Finanziellenstatus, etc.? Welcher Aspekt ist getrübt, wo drückt der Schuh?

4) wo sind Deine Gefühle

Also, überraschen dich deine Gefühle? Kannst und möchtest du aktiv auf deine Gefühle Einfluss nehmen, ohne „arrogant“ zu sein? Hast du schon erkannt oder gemerkt dass Emotionen, Glücksmomente uns viel Kraft geben können, aber auch viel Energie wieder rauben können?

5) wo ist Deine Geduld

Wobei bist du geduldig? Was und Wann ist dir etwas so wichtig, dass du dir auch dafür die notwendige Zeit nimmst oder brauchst ? Und in welchen Situationen bist du wirklich ungeduldig?

6) wo ist Deine Dankbarkeit, deine Belohnung

Wofür bist du alles dankbar? – Ob privat, Job, Gesundheit, Familie u.s.w. – Wem bist du dankbar?

Belohnst du dich? Wofür? Wie machst du das? Wie fühlst du dich davor und währenddessen, bist du dann glücklich?

7) wo liegt Deine Moral & Ethik

Hast du moralische Grundsätze, was ist deine innere Einstellung, wichtig hierbei losgelöst von deiner/von Religion oder Erwartungshaltungen der Gesellschaft, nach der immer alles nach DIN Norm angepasst sein soll?

Was muss für dich sein? Was geht für dich gar nicht und löst für dich Unverständnis aus? Wo kannst du auch ein Auge zu drücken, wo andere vielleicht mit dem Kopfschütteln?

8) wo ist Deine Neugierde

Wann warst du zum letzten Mal voller Neugierde? Denke daran wo du noch jung, ein Kind warst, diese Neugierde war doch berauschend?

Bist du neugierig auf dein Leben, auf den nächsten Tag, wie ein Kind, das sich auf Weihnachten freut? Erinnere dich, wie es war, vollkommen frei von vorurteilen zu sein?

Schon alleine dieses Gefühl, war doch WOW? Die die Glückshormone nur so sprudeln liesen.

9) wo ist Deine Disziplin & Akzeptanz

Kannst du die Dinge so akzeptieren, wie sie sind oder bist du damit unzufrieden, wenn etwas nicht läuft, wie du es dir wünscht, vor allem auch wenn du es nicht selbst ändern kannst.

Und wann hast du das letzte Mal etwas einfach akzeptiert, ohne schlechtes Gewissen oder sogar mit deinem Schicksal zu hadern?

Wann warst du das letzte Mal dermaßen selbst diszipliniert, dass du selbst von dir erstaunt warst? WOW das war geil?

Was war das Motiv dahinter und wie hast du es gemacht?

10) was ist für Dich Bedeutung/von Bedeutung

Welche Menschen, Erlebnisse, Dinge, Taten haben für dich Bedeutung gehabt. Wer oder was hat dich positiv geprägt, welche Vorbild hast du vielleicht, wer oder was verändert?

Wer oder was hat deine Welt auf den Kopf gestellt?

Und wie arbeitest du daran, davon mehr zu bekommen?

11) was ist Deine Beziehung & Umgangsformen

Was erwartest du von Beziehungen, mach keinen unterschied ob privat oder beruflich, egal ob sie romantisch oder freundschaftlich sind? Vor allem was möchtest du haben oder was fehlt dir?

Wichtig: Was gibst du?

Warum soll jemand mit dir befreundet sein? Warum soll sich jemand in dich verlieben?

Legst du auch Wert auf gutes Benehmen, bei dir natürlich persönlich, sowie wie bei anderen? Gibt es für dich Dinge, die sich einfach “so gehören”, weil es zur guten Kinderstube gehört? 😉

Wie reagierst du auf Regelbrecher, Querschießer oder brichst du die Regeln selbst?

14) was ist Dein Vertrauen & Fairness

Was uns automatisch zu Punkt 14. führt. Was verstehst du unter Fairness? Wie gehst du damit um, wenn mit zweierlei Maßstäben gemessen wird? Oder hast du dich schon selber dabei ertappt das du das auch tust?

Also gelten für dich Regeln nicht, aber für andere schon?

Welchen Menschen vertraust du blind? Was würdest Du oder alles tun um diesem Menschen das Vertrauen zu beständigen?

Wer würde dir alles anvertrauen und wissen, dass es bei dir gut aufgehoben ist?

15) was ist Deine Unterstützung & Verantwortung

Wann hast du das letzte Mal andere Menschen unterstützt. (denke nicht zu kompliziert, siehe Leberkässemmel.)  Wobei? Wie hast du dich dabei gefühlt?

War das nicht einfach nur geil?

Was verstehst du unter Verantwortung? Wobei oder womit hast du das getan?

Oder wann hast du dich das letzte Mal davor gedrückt Verantwortung zu übernehmen, egal ob nur für dich oder auch für andere? Wann gelingt dir das gut?

Oder begibst du dich lieber gerne in die Verantwortung anderer?

16) was ist Dein Maßstab, Deine Referenz

Wie weißt du, ob du etwas gut gemacht hast?

Wartest du darauf, indem es dir andere sagen, oder reicht es dir, dass du selbst davon überzeugt bist, dein Bestes gegeben zu haben?

17) was ist Dein Vergleich oder Neid

Wann schielst du zu anderen? Wie sehr hat die Leistung oder der Besitz anderer Einfluss auf deine Emotionen?

Ist der Einfluss positiv (mit Glücksmomenten, also motivierend) oder eher negativ (fühlst du dich klein und minderwertig)?

18) wo bist Du Herausragend

Wobei bist du wirklich gut? Was machst du mit solcher Begeisterung, mit Leidenschaft und Exzellenz, dass sich die anderen umdrehen oder sogar neidisch sind?

Leg die Messlatte nicht zu hoch. Denke an die einfachen Dinge im Leben.

19) wo siehst du Dich Morgen, deine Weiterentwicklung

Also möchtest du morgen mehr sein, können und wissen als gestern? Was auch mit neugier zutun hat – siehe 8.

Wie wichtig ist für dich die Weiterentwicklung deiner Persönlichkeit und deiner Fähigkeiten, deiner Zukunft?

20) was sind Deine Werte & Ziele

Kennst du deine Werte, was ist dir wichtig? Wofür setzt du dich ein und verteidigst diese Werte? Womit kann man dich erfreuen oder zur Weißglut bringen?

Kennst du deine Ziele? Hast du sie notiert? Hast du überhaupt schon mal, mehr als 30 Minuten in deinem Leben, in deine Ziele investiert?

Kennst du die Motive hinter deinen Zielen, also das große “Warum”?

21) was ist Deine Erfolgsbilanz, dein Sinn

Wenn du deine Werte & Ziele siehst, hattest du dann Erfolg? Was war dein letzter Erfolg? Egal ob Groß und Klein. Wann hast du zuletzt etwas geschafft und dich zufriedengestellt und dir einen Glücksmoment beschert?

Wann kannst du zufriedenstellenden ausatmen, mit der Überzeugung etwas Sinnvolles getan zu haben? Was brauchst du, damit du die Überzeugung gewinnst, dass dich etwas mit Sinn erfüllt?

Wann hast du das zuletzt gefühlt, kann ich mehr dafür tun oder du mehr davon haben?

22.) was ist Besitz und Ordnung

Wie wichtig ist dir Besitz und Status? Das ist mein Haus, mein Auto, mein Boot. 😉

Ist dies dir auch wichtig bei anderen? Beurteilst du andere nachdem was sie haben? Empfindest du Neid oder eher abscheu?

Wie gehst du mit deinem Besitz um, eher ordentlich, bist du im allgemeinen ein ordentlicher Mensch oder eher was sollst ?

Hast du schon bemerkt, erahnt oder weißt du es vielleicht, dass der Zustand deiner Wohnung, deines Schreibtisches, deines Autos, deines Kleiderschrankes, deines Bücherregals etc. dein Leben widerspiegelt?

Wo ist dir Ordnung wichtig, wo ist sie die völlig egal?

23) wo ist Deine Gelassenheit, Deine Zufriedenheit

Was uns zu Punkt 23, führt. Wann bist du gelassen, wann gehst du gelassen an Dinge heran und wobei bist du ein echter “ARSCH”?

Wie sehr würde mehr oder auch weniger Gelassenheit in manchen Situationen das Ergebnis für dich ändern? Oder sogar dein Leben?

Wann warst du das letzte Mal wirklich zufrieden und glücklich? Bist du es jemals oder jemals gewesen? Ist dieser Zustand für dich erstrebenswert?

Glaubst du, dass du „glücklich sein“, “zufrieden sein” lernen kannst?

24) was ist Deine Zeit, deine Achtsamkeit

Weißt du, womit du deine Zeit gerne verbringst? Weißt du auch, womit du sie tatsächlich verbringst? Wohin fließt deine Zeit? Läuft sie dir davon?

Setzt du dann aktiv Prioritäten oder bist du ein Opfer deines Zeitdruckes, gefangen um nicht zu enttäuschen?

Wie oft erlebst du deinen Tag eigentlich bewusst? Wann hast du das letzte Mal bewusst eingeatmet, nur auf deinem Hintern gesessen und nichts gemacht. Den Blick in Ruhe schweifen lassen, gelauscht und gefühlt, was um dich herum passiert?

Wann kannst du das und in welchen Situationen fällt es dir noch schwer? Wann hast du dir Zeit genommen für Momente und nicht für Belangloses?Warum Du das Recht auf glücklich sein hast

25) was ist Deine Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft

Denkst du oft an die Vergangenheit oder lebst du meistens im Jetzt, bist du mit deinen Gedanken eher bei dem, was als Nächstes kommen könnte?

Was sind die Vor- und Nachteile der jeweiligen Denkweisen für dich?

 Das waren jetzt meine 25. Schritte und Anregungen, Überlegungen wie du es schaffst, mehr Leidenschaft, mehr LifeStyle, mehr Glück zu finden, auch um den Mut zu finden dein Hamsterrad zu verlassen oder wenigstens ein paar Schritte in die Freiheit zu wagen.

Denn ich habe ein Bild vor Augen. Es sollte keine Trennung dafür geben, ob Privat, beruflich, Familie, in deinem Inneren oder Äußeren etc.

Ein Recht auf Glück und Zufriedenheit, Erfolg u.s.w. hat jeder, egal wo, wie, oder wann.

Und je klarer dieses Bild für dich ist, jemehr Details du eindeutig vor dir siehst, umso einfacher wird es, offene Fragen für dich selbst zu beantworten. (siehe hier auch mal vorbei, die Gesetze des Hamsterrades.)

Egal ob es nun die Frage ist:

  • Soll ich GLÜCKLICH sein?
  • Soll ich kündigen?
  • Soll ich mich selbständig machen?
  • Soll ich eine Familie gründen?
  • Soll ich mich scheiden lassen?
  • Soll ich das Jobangebot annehmen?
  • Soll ich, soll ich, soll ich …

Kennst du dich gut genug, sind diese Antworten einfach einfach.

Schon allein deshalb; weil Du das Recht auf glücklich sein hast und nicht warum Du das Recht auf glücklich sein hast.?

Mein Fazit: 

Warum Du das Recht auf glücklich sein hast.

ganz Klar: weil Du das Recht auf glücklich sein hast und nicht warum Du das Recht auf glücklich sein hast.?

Ich kann dir nicht sagen was dein Glück ist oder was du unter glücklich sein verstehst.

Wichtig ist doch: DAS DU ES ÜBERHAUPT ZULÄSST.

Es kommt vor allem darauf an, das du den MUT hast, was zu ändern, es zulässt glücklich zu sein. Denn ich kann hier viel schreiben und ich hoffe auch es ist vielleicht ein Anlass, das ich Dir da bei helfe, den entscheiden MUT zu finden, für was auch Du immer diesen Mut auch brauchst oder suchst.

Ich kann dir nur eine Hilfestellung sein, TUN, MACHEN, WOLLEN, MUSST DU ES ALLEINE.

Ich wünsche Dir auf jedenfall viel Glück dabei, bei deiner Suche nachdem Glück, vor allem mit viel Spaß.

Schreibe mir, schreibe einen Kommentar, teile es einfach allen mit, ob du dein Glück gefunden hast

Also bis dann.

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P.S: Im Übrigen bin ich der Meinung, sei ehrlicher zu Dir selbst.

Mit sonnigen Grüßen
unterschrift neu

Antje 

Also mach den Schritt, einfach unten eintragen und hole dir Deine Werkzeuge, die dich ein wenig dabei unterstützen soll, deine Leidenschaft, dein LifeStyle zu finden.

Dein Hamsterrad NEIN Danke Paket

 

2 thoughts on “Warum Du das Recht auf glücklich sein hast

  1. Hallo, Antje,
    Danke für deine tolle Geschichte zu meiner Parade. Gerade die Story mit dem Punker hat mir sehr gefallen.
    Du hast etwas sehr gut auf den Punkt gebracht. Dazu möchte ich Bruce Lee zitieren.
    Wan kann dir nur den Weg weisen, gehen musst Du ihn selbst.

    Das ist es, was wir im Coaching täglich tun, wir weisen den Weg.

    Die Veränderung muss von dir, lieber Leser, gewollt sein.
    Und da gibt es kein Versuchen, du musst es tun.

    Danke für den tollen Beitrag.
    Herzliche Grüße
    Frank

    • Hallo Frank,
      Danke nochmals für die Teilnahme an deiner Blogparade. Natürlich auch Danke das der Artikel dir gefällt und für die Parade genehmigt wurde.
      Bin schon gespannt wie es weiter geht.

      Ja Bruce Lee wird in vielen Dingen unterschätzt und ein Zufall das du ihn zitierst, da ich vorhabe einen Artikel über ihn zu schreiben.
      Bin auf der Suche nach Material für den Artikel.

      Nochmals Danke
      sonnige Grüße Antje

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