die alles entscheidende(n) Frage(n)

Hey, die alles entscheidenden Fragen?

Ich sitze gerade an meinem Laptop die letzten 1-1/2 Stunde habe ich damit verbracht, mir die Frage zu stellen, welches Beispiel besonders gut in meinen neuesten Blogartikel passt.

Dann sagte ich mir, Nein, nicht das perfekte Beispiel, sondern etwas Wichtigeres.

Nämlich was für eine extreme Auswirkung, – die alles entscheidenden Fragen -, Fragen auf unser Selbstwertgefühl haben.

Damit meine ich nicht die Frage, wie wohl morgen das Wetter wird. Das ist mir persönlich zur Zeit etwas zu heiß, man 29 Grad um 11,00 Uhr morgens, das ist aber ein anderes Thema.

Nein, Ich spreche von den Fragen, die wir uns über uns selbst stellen.

Jeden einzelnen Tag.

Ich meine guck mal, wenn wir uns tagtäglich fragen, wieso wir doch nur solche Loser sind und welche tausend Gründe es dafür wohl geben könnte, das wir nichts wert sind –
dann bekommen wir auch Antworten.

Meistens solche, die uns ganz und gar nicht schmecken und unserem Selbstwertgefühl einen gehörigen Schlag in die Magengrube versetzen.

Dann „erkennst“ du nämlich auf einmal, dass du nicht wertvoll bist, weil du letzten Samstag vergessen hast, die Blumen vom Nachbarn zu gießen.

Außerdem liegt es daran, dass nur so ein undisziplinierter Versager wie du diese Woche zwei Mal anstatt drei Mal im Fitnessstudio war.

Um dem Fass den Boden auszuschlagen bist du auch im Job noch nicht da, wo du gerne hin willst.

Ouch!

Denn unsere Fragen bestimmen wie kaum etwas anderes, auf was wir uns bei uns selbst konzentrieren.

Wieso fragst du dich stattdessen nicht einfach mal, die alles entscheidenden Fragen:

  • Was alles toll an dir ist?
  • Wieso ausgerechnet du so unglaublich liebenswert bist?
  • Wieso du Glück und Erfolg mehr als verdienst?
  • Momentan fällt dir da wenig ein, ich weiß, so ging es mir auch.
  • Aber was wäre, wenn du ein kleines bisschen dranbleibst und weiterfragst?

Ich kann dir jetzt schon versprechen, dass da mehr kommen wird, als du dir jemals ausmalen kannst.

Das konnte ich am eigenen Leib erfahren und bin immer noch total von den Socken.

Achtsamkeit oder der Umgang mit den eigenen Gefühlen.

Wie oft geht es uns so?

Wir wollen nur eine ganz bestimmte Bandbreite unserer Gefühle spüren.

Eigentlich wollen wir uns nicht mehr darüber ärgern, dass unsere Mutter immer noch mit uns spricht, als wären wir gerade sieben geworden, doch jedes Mal schießt uns wieder das Blut in den Kopf.

Wir versuchen dann, dieses Gefühl zu unterdrücken und nicht zu fühlen – weil wir uns das so vorgenommen haben. Doch Gefühle ließen sich noch nie per Gedanken kontrollieren.

Deshalb hier mein Rat: Wenn du das nächste Mal eine ähnliche Situation hast und du merkst, dass dein Blutdruck steigt gegen das Gefühl, dann nimm es an.

Lass es voll da sein, unterdrücke nichts, aber schaue es dir aus der Beobachterposition ganz in Ruhe an. Es ist ein Teil von dir. Akzeptiere es. Also tief durch Atmen ;).

Das ist ein ganz wichtiger Punkt auf dem Weg zu mehr Selbstliebe, mehr Selbstwertgefühl.

Wir sollen nicht alle Gefühle an uns lieben – wir sollen aber alle sehen und akzeptieren.

Anstatt sich dafür zu verurteilen, bestimmte Gefühle zu fühlen oder daraus resultierend bestimmte Dinge zu tun, zeige Mitgefühl gegenüber.

Sage dir „Hey, ich bin auch nur ein Mensch, ich versuche das Beste, aber dieses Gefühl ist momentan nun einmal da“. Paradoxerweise führt das auch dazu, dass diese Gefühle wirklich nicht mehr so häufig auftreten.

Ich kann nur eines sagen: „Nimm Dir Zeit für Momente und nicht für Belangloses.“ – Antje Scholz-

die alles entscheidenden Fragen

Nämlich was für eine extreme Auswirkung, Fragen auf unser Selbstwertgefühl haben

Denn das Gefühl an sich ist gar nicht die ausschlaggebende Sache – unser Widerstand dagegen macht es erst so hartnäckig und teilweise unerträglich.

Je mehr wir bestimmte Gefühle an uns wirklich ablehnen, desto hartnäckiger bleiben sie da. Viele solcher Momente, in denen du Akzeptanz gegenüber deinen Gefühlen übst, werden deine Beziehung zu dir selbst sehr viel selbst liebender gestalten!

Hier spielt auch das Gesetz der Anziehung, eine Rolle, was auch wieder ein anderes Thema ist. Denn du kannst daran glauben oder nicht. Denn wir ziehen automatisch das an, an was wir denken, ob gewollt oder nicht.

Ein Beispiel: Sage zu Dir selbst: „Ich sehe keinen rosa Elefanten.“

Und was hast Du gerade vor deinem geistigen Auge gehabt? Einen rosa-farbenen Elefant, nicht wahr? Verblüffend? Dabei war Deine Aussage doch gerade, dass Du diesen eben nicht sehen wolltest. Das Unterbewusstsein reagiert genauso. Es kann nicht wissen, dass wir das, was wir denken (Ärger, Sorgen, Probleme usw.) NICHT wollen.

Also es kommt natürlich auch auf deine Unterbewusste Formulierung an, dazu hatte ich schon ein paar Artikel geschrieben.

Und noch ein Vorschlag, mache Sport, ja ich weiß, man bei der Hitze da draußen. Ich sage ja nicht das du in ein Fitnessstudio gehen sollst, es reicht das du dich morgens, bevor du zur Arbeit gehst deinen „sorry“ deinen Arsch bewegst, ein paar Übungen nur die nicht mehr als 10-15 Minuten dauern.

Dank Suchmaschine kein Problem mehr, seit ich jeden Morgen meine 15 Minuten Sport mache fühle ich mich viel besser.

Dazu stelle ich euch ein PDF einen kostenlosen Report zu Verfügung mit Übungen.

Und du hast einen ganz anderen Bezug zu deinem Körper, deine Haltung, deine Ausstrahlung sind ganz anderes, vor allem kannst du dich auch abreagieren.

Warum ist das wichtig?

Beziehung zum eigenen Körper stärken

Denn in unserer heutigen Welt haben wir den Kontakt zu unserem Körper verloren. Alles spielt sich nur noch im Kopf ab. Wir denken, denken, denken, aber wirklich bewusst fühlen und spüren tun wir nicht mehr.

Doch unser Körper macht den Großteil von „uns“ aus – deshalb kannst du deine Selbstliebe, dein Selbstwertgefühl auf ein ganz neues Niveau heben, wenn du dich wirklich bewusst mit deinem Körper beschäftigst, ihn anschaust und noch viel wichtiger, ihn wieder voll und ganz spüren lernst.

Ich gebe dir nachher auch noch eine weitere Übung.

Denn was macht über 90 Prozent von dir aus?

Richtig, dein Körper.

Und wo spielt sich bei vielen Menschen zu 100 Prozent das Leben ab?

Im Kopf!

Klar gehört deine Rübe auch zu deinem Körper, aber eben nur zu 10 Prozent und nicht zu 100 Prozent.

Wieso geben wir den restlichen 90 Prozent so wenig Aufmerksamkeit?

Unser Gesundheitssystem behandelt Körper und Geist als zwei voneinander abgeschnittene Teile. Ärzte ziehen nur in den wenigsten Fällen psychische Ursachen für körperliche Symptome in Betracht, genauso wenig wie Psychotherapeuten davon ausgehen, es könnten genauso gut körperliche Ursachen für die psychischen Symptome verantwortlich sein.

Und ich spreche hier aus Erfahrung, als ich ein BurnOut hatte vor vielen Jahren, musste ich erst einige Ärzte abklappert, bis ich Hilfe bekam.

Denn die Einstellung zu unserem Körper oder besser gesagt Beziehung zu unserem Körper wird doch regelrecht ab trainiert, was schon in der Kindheit an fängt.

In der Schule haben wir mit etwas Glück drei Stunden Sport in der Woche (von denen sich laut einer Studie durchschnittlich ganze 8 Minuten bewegt wird!) in denen mangels spezieller Ausbildung der Lehrer auch kein wirklicher Kontakt zum Körper gefördert wird.

Vom Übergewicht bei den 6-12 Jährigen und der eingeschränkten Bewegungsmotorik will ich erst gar nicht anfangen.

Wie sollen wir unter solchen Umständen eine tiefe Beziehung zu unserem Körper entwickeln?

Kein Wunder dass bei Vielen ab dem Hals Schluss ist. Was im Kopf passiert wird komplett aus den Proportionen katapultiert, alles, was darunter kommt, wird gnadenlos unterdrückt.

Und das äußert sich nicht nur in merkwürdigen Bewegungsmustern.

  • Wir können deshalb nicht mehr richtig fühlen.
  • Wir verlieren unsere Empathie und Mitgefühl.
  • Wir entscheiden ohne Intuition.
  • Unser Selbstwertgefühl leidet, wenn wir 90 Prozent von uns nicht wertschätzen.
  • Wir können nicht wirklich und wahrhaftig lieben.

Wann hast du eigentlich das letzte Mal so richtig in dich hineingespürt?

Wann hast du dir die Zeit genommen, mal wirklich in deinen Körper zu hören, ihn wert zuschätzen und in Kontakt mit ihm zu treten?

Wann hast du all das Gebrabbel und Geplapper im Kopf das letzte Mal hinten angestellt und auf das geachtet, was dein Körper dir zu sagen hat?

Als du dich das letzte Mal so richtig gut und voller Power gefühlt hast, war das Gefühl eher im Kopf, oder eher im Körper?

Ich wette, es fand zu 90 Prozent im Körper statt. Oft ist es auch so, dass diese guten Gefühle extrem abflachen, wenn sich der Kopf wieder zu stark einschaltet und dich aus Gewohnheit vom Körper abtrennt.

Deshalb, Achte auf deinen Körper – behandle ihn mit Respekt

Würde jemand, der sich selbst liebt, seinen Körper schlecht behandeln?

Würde er ihn schlecht ernähren und sich nicht um seine vollständige Funktionsfähigkeit kümmern?

Wir tanken nur das beste Benzin in unser Auto, wechseln gewissenhaft das Öl und lassen es alle paar Jahre gründlich inspizieren, von der Wochenend Politur mal ganz abgesehen.

Und uns selbst?

Also suche dir eine Sportart, die dir Bock macht, informiere dich über gesunde Ernährung und experimentiere da so lange herum, bis du einen Ernährungsstil gefunden hast, den du gerne isst und der dich gleichzeitig gut fühlen lässt.

Als kleine Anregung schaue doch mal Hier, dort habe ich eine PDF-Datei einen kostenlosen Report für euch zusammen gestellt, mit 12 Abwärm u. Aufwärm-Übungen, 10 Bauch-Po-Bein-Arm Übungen und für 1. Woche mit Rezepten.

Das funktioniert bei mir super. Doch jeder ist da ein wenig anders. So zeigst du dir unmissverständlich, dass du dich selbst liebst und akzeptierst.

Ach ja hier noch eine Übung für gleich und vergesse nicht die Übung mit dem Spiegel.

Viel Spaß damit, bis dann

Lernt euch ein wenig besser kennen!

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Mein Fazit:

die alles entscheidende(n) Frage(n)

Vergesse nicht, Du handelst aus dem einzigen Antrieb, dich gut zu fühlen.
Das war es auch schon.

Deshalb mache dir zu liebe die Übung die du im ersten Artikel bekommen hast und diese.

Ein neuer Kontakt zu deinem Körper

Leg dich auf den Rücken und halte 5 Minuten inne. Spüre in deinen Körper hinein. Spüre deine Unterlage. Schau, wo du auf ihr mit deinem Körper aufliegst. Dann spüre etwas tiefer in deinen Körper hinein.

  • Wo fühlt sich etwas eher „unrund“ an?
  • Wo hast du das Bedürfnis, dich zu bewegen weil es unbequem ist? Fühlst du irgendwo Spannungen?
  • Kribbelt es?
  • Wo fühlt es sich gut an, wo unangenehm?

Mache diese Übung eine Woche lang jeden Tag für mindestens 5 Minuten und gehe dann dazu über, sie auch in der normalen Welt umzusetzen. Im Auto, im Bus, auf der Arbeit.

Spüre immer wieder für einige Momente in deinen Körper und schätze ihn so wert.
Dadurch entwickelst du jeden Tag eine ein wenig bessere Beziehung zu deinem Körper – so wie er ist und wie er sich anfühlt.

Vielleicht schau auch mal in mein NEIN DANKE -Paket – dort habe ich auch MP3 zur Entspannung für dich. Dazu unten auf den Button klicken.

Ich weiß aus Erfahrung sein treues und bequemes Hamsterrad zu verlassen ist schwer. Ich gebe Dir den Rat, mache kleine Schritte, mache die Übungen ohne Vorurteile und nimm dir Zeit für dich.

  • zusätzlich mache tägliche deine Eintragungen in Dein Erfolgs-Tagebuch, damit du deine Erkenntnisse schriftlich siehst.
  • Schreibe Dir 3-5 Erfolge in Dein Erfolgs-Tagebuch.

Trage Deine getroffenen Entscheidungen als Erfolg in Dein Erfolgs-Tagebuch ein. Wichtig tragen Sie jeden Tag in dein Erfolgs-Tagebuch ein. Probiere es aus.

Du wirst sehen es wird dann einiges leichter in Deinem Leben, wenn Du regelmäßig deine Komfortzone verlässt, dein Erfolgs-Tagebuch jeden Tag machst; – du musst doch nicht alles gleich radikal ändern, mache kleine Schritte, der Rest kommt von alleine.

Ich wünsche Dir auf jedenfall viel Spaß dabei, vor allem mit viel Spaß und Dankbarkeit.

Schreibe mir, schreibe einen Kommentar, teile es einfach allen mit, ob du deine Lösung gefunden hast.

Also bis dann.

antjescholz-mlm.de

P.S: Im Übrigen bin ich der Meinung, sei ehrlicher zu Dir selbst.

Mit sonnigen Grüßen
die alles entscheidenden Fragen

Antje 

Also mach den Schritt, einfach unten eintragen und hole dir Deine Werkzeuge, die dich ein wenig dabei unterstützen soll, deine Leidenschaft, dein LifeStyle zu finden.

Dein Hamsterrad NEIN Danke Paket

 

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