Heute geht es um 3. Dinge um dein Selbstwertgefühl zu steigern.
Wie versprochen geht es weiter mit der Artikelserie um dein Selbstwertgefühl, deine Selbstliebe, dein Selbstvertrauen zu stärken und super das du wieder dabei bist.

In diesem Artikel erkläre ich dir:

  1. einen Grund, damit und wieso du dich nie mehr selbst verurteilen musst.
  2. was Selbstliebe, Bewusstheit ist und wieso sie so wichtig für dich ist und für dein Selbstwertgefühls.
  3. plus eine Frage an dich und 3. Dinge um dein Selbstwertgefühl zu steigern, Übungen für mehr Selbstbewusstsein.

1.) Der Grund

Aus welchem Antrieb handeln wir.

Wir, Du oder die meisten von uns, handeln um sich gut zu fühlen, das ist unser Antrieb.

Ganz einfach, das ist alles.
Denn ohne die Aussicht auf gute Gefühle bist du schlicht nicht in der Lage, zu handeln, also zu handeln ohne muss oder druck von außen.

Beispiel:

Ich trinke morgens eine große Tasse Kaffee zum Frühstück, also eine große Tasse, weil es meistens bei einer Tasse Kaffee am Tag bleibt und diese eine Tasse genieße ich förmlich. Warum, weil es der einzige Moment am Tag ist, um genau diesen köstlich riechenden Kaffee zu genießen ohne das ich was anderes dabei mache.

Deshalb wäre es mir vollkommen unmöglich einen Schluck dieses Kaffees zu trinken, wenn ich nicht damit einen bestimmten Antrieb verbinden würde – mich gut zu fühlen -. Denn dann würde Ich einfach kalt werden lassen und dann in den Ausguss schütten.

Nun was genau dich gut fühlen lässt, kann ich natürlich nicht wissen, es sind ja nicht alle Menschen gleich. Bei mir verursacht ein duftender Kaffee zum Frühstück schon gute Gefühle, ohne dass ich ihn überhaupt angerührt habe.

Ich trinke ihn – weil ich mich darauf freue und mich dadurch gut fühle.
Nun kann es durchaus sein, dass es dir anders geht, weil du den bitteren Geschmack nicht markst dich, wenn du auch nur an Kaffee denkst.

Bei anderen sind es z.B. Tomaten, ich esse sie wahnsinnig gerne, andere finden sie einfach nur eklig.

Jeder von uns hat für sich verschiedenste Mittel und Wege, nach einer Weile heraus gefunden, um sich gut oder besser zu fühlen. – Doch das Bestreben an sich ist, bei uns allen jedoch gleich. –

2.) was Selbstliebe, Bewusstheit ist

Das Handeln und TUN deiner Bewusstheit

Also die Rolle deiner Bewusstheit, Sie entscheidet darüber, für welche deiner tausendene Möglichkeiten du dich entscheidest.

Deine Bewusstheit, dein Empfinden ist so zusagen die Maßeinheit, der Pegel an Klarheit, mit der du die Welt um dich herum und dein Inneres überhaupt wahrnimmst.

Sie zeigen die die Wege und welche Mittel du überhaupt wählst, um genau dein Ziel das sich „gut zu fühlen“ Ziel zu erreichen. Hiermit erklärt sich auch warum wir manchmal zu Dingen greifen oder tun, die uns gar nicht gut tun. Und uns regelrecht selber damit manipulieren.

Wir sind prima in der Lage uns so zu manipulieren und ein reden zu können, um uns nur gut zu fühlen, denn wir treffen immer unsere beste Entscheidung, mit unserer Bewusstheit. Obwohl wir in manchen Dingen und Handlungen wissen das es uns schadet, das wir zu Drogen und übermäßigen Alkohol greifen oder dem Schönheitswahn entsprechen wollen und uns dabei zu Tode hungern.

Denn in diesem Augenblick, meinen wir es gut mit uns und gleichzeitig findet wir aber keinen anderen Weg um diese Situation zu ändern, weil und aus mangelnder Bewusstheit, Selbstwertgefühl gehandelt wird.

Uns sind die Folgen im Moment klar, sogar Langfristig bewusst, doch in diesem Moment entscheiden sich Menschen nur für diese Option, damit sie sich genau in diesem Moment eben, am besten für Ihr persönliches Wohlbefinden entscheiden.

Der wichtige Punkt

Das Du es ändern kannst.

Deine Basis an Selbstliebe, an Bewusstheit ist wie eine Festplatte von einem PC, es sind schon einige Dinge vorprogrammiert oder vorhanden, werden aber durch neue Erfahrungen, neue Erkenntnisse und Einflüsse stetig in Action gehalten und so lern bereit ist.

Doch zum genauen Zeitpunkt einer jeden Entscheidung ist sie, komplett unveränderbar.

Was bedeutet das für uns. Das wir uns in jeder Situation, nur genauso entscheiden konnten, wie wir uns entschieden hatten.

Denn Du wolltest oder willst immer das absolut Beste für dich, genau in dieser Situation und hast die beste Entscheidung getroffen, die du treffen konntest.
Denn genau in dieser Sekunde gab es keine andere Wahl.

Auch wenn du es Sekunden später wieder bereust oder sofort besser wusstest, durch eine Veränderung, Nachdenken (deiner Bewusstheit).

Mache dich nicht selber schlecht.

Deine Selbstverurteilungen, niedermachen deiner Persönlichkeit, ist deshalb absoluter Schwachsinn.

Sein dir von jetzt an bewusst, das du nichts dafür kannst, denn du hast immer versucht, in dieser Situation das Beste für dich zu tun. Denn du hast im Grundegenommen ja tief von deinen Wert als Persönlichkeit überzeugt, nur kannst du es momentan nicht oder noch nicht richtig sehen.

Wir sehen das was wir sehen wollen oder eher das was wir bei gebracht bekommen, durch unsere Eltern, unser soziales Umfeld (sozialer Konditionierungen) und durch die Erfahrungen im bisherigen Leben.

Wir machen uns künstlich klein und haben wenig mit der Realität zu tun. Unsere Selbstablehung, unser Selbstzweifel sind das Resultat von einer schlechten oder auch ungünstigen Reihenfolge der Erziehung unseres sozialen Umfeldes.

Z.b. wenn du zu hören bekommst: „du kannst das doch gar nicht“, „Schuster bleib bei deinen Leisten.“ Es ist also die Art und Weise, „wie du dich siehst“.

Deshalb haben diese Artikel das einzige Ziel, diese Konditionierungen in dein Bewusstsein zu rücken und dir wieder zu ermöglichen, deinen wahren Wert zu erkennen.
Auch in meinem Artikel du bist ein Experte, oder du kannst das habe ich schon mal darüber geschrieben.

Die volle Verantwortung übernehmen.

Mache dir bewusst, dass du nur deine Bewusstheit, dein Selbstbewusstsein, deine Selbstliebe verbessern kannst, nie aber dich selbst als Person.

Es gibt also keinen verfikten Grund (sorry), dir selbst einen niedriges Selbstwertgefühl (Wert) zuzuschreiben – was eben jemand mit einem niedrigen Selbstwertgefühl tut.

Denn du bist schon perfekt, du bist EINZIGARTIG und du meinst es immer gut mit dir.

Soll heißen; das wir tief im Kern gut sind, heißt nicht, dass wir nicht immer die volle Verantwortung für unser Handeln übernehmen!

Dieser Grund, dieser Sachverhalt darf nie als Entschuldigung dienen. Jeder greift einmal daneben und nimmt bildlich genommen die falsche Ausfahrt. Denn niemand ist perfekt.

Wir entschuldigen uns für die Sache – niemals jedoch sind wir als Ganzes nicht in Ordnung.

Das gilt übrigens auch für alle anderen Menschen, egal wie sehr sie dich nerven oder wie schlecht sie dich behandeln – alles nur eine Frage ihrer Bewusstheit.

Deshalb reflektiere auch dein Umfeld, wie viele Menschen sind da, die dich in einen negativen Strudel ziehen. Mein Rat, distanziere dich von solchen Menschen, zu mindestens mache sie darauf aufmerksam, das es dir nicht gut tut.

Denn es ist wirklich so, das diese Menschen es nicht merken was sie tun, sie haben einen Grund dafür.

Alle Menschen sind in ihrem inneren Kern gleich. Sie streben danach, sich gut zu fühlen.

3 Dinge um Dein Selbstwertgefühl zu steigern

In Abhängigkeit von ihrem Level an Bewusstheit wählen sie dabei dann „gute“ oder „weniger gute“ Mittel.
Das bedeutet übrigens nicht, dass wir nicht mehr an uns arbeiten.

Für mich ist es eine Aufgabe, eine Einstellung geworden, meine Bewusstheit, mein Selbstbewusstsein immer klarer werden zu lassen und immer weiter zu lernen.

Willst du dich als Person verändern (Persönlichkeitsentwicklung), geht das nur über die Veränderung deiner Bewusstheit, deines Denken mit deiner Inneren Stimme in dir

Dich selbst kannst du nie verändern, weil du einfach nur du bist. Du kannst lediglich deine Bewusstheit verändern. Immer mit dem Wissen, dass du in deinem Kern perfekt und liebenswert bist.

Also gibt es in Zukunft keinen Grund mehr, dich selbst zu verurteilen oder abzulehnen! Dich KLEIN zu halten. Das ist die Basis für ein unerschütterliches Selbstwertgefühl.

3.) Dinge um dein Selbstwertgefühl zu steigern

Deshalb hier meine Frage, eine wichtige Frage an dich:

Wie würde sich dein Leben verändern, wenn du dich von heute an mehr selbst lieben und wertschätzen könntest, als du es jemals getan hast?

Nimm dir mal eine Minute Zeit und stell dir das wirklich bildlich und intensiv vor!

  • Wie würdest du dich täglich fühlen?
  • Welche Träume und Ziele würdest du voller Elan verwirklichen – weil du weißt, dass du sie verdient hast?
  • Wie wären deine Beziehungen zu deinen Mitmenschen?
  • Wie wären deine Lebensumstände?

Ich weiß schon, was du jetzt denkst.

„Das wäre alles zu schön, um wahr zu sein, aber bei mir wird das natürlich niemals eintreffen. Andere lieben und akzeptieren sich selbst, aber ich bin da irgendwie anders, bei mir klappt es nicht so.“

Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein, und wenn diese Aussagen sehr vertraut für dich klingen…

  • Egal wie sehr ich mich anstrenge, ich kann einfach keine Liebe für mich selbst fühlen.
  • Ich habe schon alles versucht, mich abgerackert und habe trotzdem noch keine liebevolle und mitfühlende Beziehung zu mir selbst.
  • Ich weiß, ich sollte nicht so hart mit mir umgehen – aber ich schaffe es einfach nicht, mein eigener größter Kritiker zu sein.

Das ist ein großer BullShit, ich sage es mal ganz unverblümt, das ist „Scheiße“.
…dann liegt das einfach nur daran, dass du bisher nicht gelernt hast, dich gut zu behandeln.

Das wichtige Wort hier ist „handeln“.

Denn Selbstliebe ist zu einem großen Teil eine Gewohnheit. Seine liebe Komfortzone oder das liebe Hamsterrad zu verlassen.

Die Gewohnheit, liebevoll zu sich selbst zu sein.
Und das kann jeder lernen! Wenn du es zulässt und ins handeln kommst, Wie, das erfährst du in diesem Artikel und in denen danach.

Jetzt zeige ich Dir noch eine Selbstreflexion deiner Inneren Einstellung. Sehen es wieder als Übung an und stelle dich wieder vor einen Spiegel, das kennst du ja aus dem Artikel:
Selbstliebe ist nicht arrogant

1. Gut mit sich selbst sprechen

Oft gehen wir wirklich hart mit uns selbst ins Gericht. Niemals würden wir auch nur auf die Idee kommen, so mit anderen Menschen umzuspringen.

Denn bei uns selbst, kommt das uns aber völlig normal vor. Aber ist es das wirklich?

Ich finde, zu allererst sollten wir uns selbst mit Liebe und Mitgefühl behandeln.

Da sind unsere Selbstgespräche der erste Schritt. Wenn du mal ganz ehrlich mit dir selbst bist, wie oft sprichst du mit dir selbst, also ich meine nicht das du jetzt vor einem Spiegel sitzt, sondern im ganz normalen Alltag, in deinen Gedanken.

Achte mal ganz bewusst auf deine Selbstgespräche. Sie haben einen unglaublich großen Einfluss auf die Art und Weise, wie du dich wahrnimmst und wie du dich dir gegenüber fühlst oder darstellst.
Beobachte mal deine:

  • Wortwahl und immer wiederkehrende Sätze und Sprachmuster
  • Lautstärke
  • Betonung

Achte hier auf immer wiederkehrende Sprachmuster. Wie oft hast du dir eingeredet; „ich schaffe das nicht.“ Sie sagen dir mit verblüffend hoher Genauigkeit, was genau du über dich denkst und wie du dich siehst.

Schaue ganz genau hin, welche Worte und Sätze du benutzt, wenn du über dich selbst nachdenkst oder urteilst. Viel zu oft geht es vollkommen an uns vorbei, welche Worte wir benutzen – wir sind schon so dran gewöhnt.

Dein Erfolgs-Tagebuch

Mache dir eine Liste von Worten und Sätzen, die bei dir immer wiederkehren. Benutze zum Beispiel das PDF- Dein Erfolgs-Tagebuch, was du schon kennst, von anderen Artikeln und schreibe sie auf.

Vor allem, wenn es um Gespräche mit dir selbst geht. Untersuche diese Worte auf ihre Bedeutung. Sehe es als Erfolg an, wenn du es ins Tagebuch schreibst, denn es ist ein Erfolg das du es überhaupt tust.

Sind sie eher:

  • Negativ oder positiv?
  • Optimistisch oder pessimistisch?
  • Aufbauend oder entmutigend?

Suche dir dann ein bestimmtes Wort heraus.

Wenn das Wort das nächste Mal auftaucht: mache dir schon vorher ganz genau klar, durch welches andere, positivere und aufbauendere Wort du es ersetzen willst

Und dann tue es. So gewöhnst du dir Schritt für Schritt eine positivere Wortwahl an, wenn es um dich selbst geht!
Also um dich, nicht eine positive und schöne Wortwahl wählen, wenn dich jemand beleidigt oder du es einfach nur Scheiße findest. Dann sage es auch direkt.

2. Deine Tonlage und Lautstärke

Oft schimpfen wir uns bei diesen Selbstgesprächen genauso aus, als hätten wir als Kind mal wieder gehörigen Mist gebaut. Die Tonlage wird laut, hart und ablehnend.
Achte darauf, bei deinem nächsten Selbstgespräch-Reflexion – auch wenn es hart auf hart kommt – eine etwas mildere und vergebendere Tonlage anzuschlagen.

Du denkst, das passt nicht wirklich zu dir und „so bist du ja gar nicht“?

Wirkt das gar gekünstelt auf dich? Klar, ist es ungewohnt.

Aber hast du dir das „normale“ irgendwann wirklich einmal bewusst ausgesucht?

Hast du dich ganz bewusst dafür entschieden, so mit dir zu sprechen, wie du es tust?

Ich gehe einmal davon aus, dass du das nicht hast. Also kannst du dich jetzt ganz bewusst dafür entscheiden, auf eine ganz bestimmte Art und Weise mit dir selbst zu sprechen.

Nämlich auf eine, die voller Selbstliebe und Selbstakzeptanz ist, denn Du alleine bist es WERT.

3. Deine Betonung

Bei der Betonung gibt es auch verschiedene Arten. Schaue, wie du deine Sätze und Wörter betonst, wenn du einen Fehler gemacht hast.

Schaue hin und denke dabei daran, wie du in dieser Situation das betonen würdest, wenn du gerade einen guten Freund vor dir hast, der einen Fehler gemacht hat.

Schlage dann diese Betonung auch bei dir an. Übe das für einige Zeit.

4. DEIN ZIEL – Deine Übung

Setze dir jetzt ein 30, 60 und 90-Tage Ziel!

Diese Zeitabschnitte sind wissenschaftlich Belegt, dass das menschliche Gehirn in diesen Zeitabschnitt, bereit ist diese Ziele zu realisieren. Dies kann ich nur bestätigt, denn ich persönlich arbeite in meinem Team ebenfalls in diesen Zeitabschnitt, um zu analysieren wie weit man ist.

Was genau willst du in diesen Zeiträumen erreichen?
Wie viele neue Kunden oder Vertriebspartner willst du gewinnen? Wie viel Geld willst du verdienen und wofür? Wie viel mehr Zeit möchtest du haben und wofür?

Schreibe es in der Gegenwart auf, z.B. Ich bin nun so glücklich und dankbar, dass ich 10.000€ im Monat verdient habe und 2 Stunden mehr Zeit pro Woche mit meiner Familie verbringen kann.

Versetze dich in einen Flow.

So das war es für heute.

Viel Spaß bei der Übung und vor allem mit dir selbst.

Lernt euch ein wenig besser kennen!

Mein Fazit:

3 Dinge um Dein Selbstwertgefühl zu steigern

Vergesse nicht, Du handelst aus dem einzigen Antrieb, dich gut zu fühlen.
Das war es auch schon.
Denn ohne die Aussicht auf gute Gefühle bist du schlicht nicht in der Lage, zu handeln, also zu handeln ohne muss oder druck von außen.
Denn alles was Du tust, nicht tust oder vorhast zu tun, ist von deiner Inneren Zufriedenheit mit dir SELBER abhängig.

Deshalb mache dir zu liebe die Übung die du im ersten Artikel bekommen hast und diese.

Deine Zufriedenheit mit dir Selbst, spiegelt alles was du in deinem Leben tust, also auch deinen Erfolg mit dem was du machst oder noch machen willst, auch mit deinem Erfolg in deinem Business, mit deinem LifeStyle. So lange du nicht bereit bist dich und deine Schwächen, Stärken zu akzeptieren und an ihnen zu arbeiten und zwar Langfristig wird sich nichts wesentliche in deinem Leben ändern.

Ich weiß aus Erfahrung sein treues und bequemes Hamsterrad zu verlassen ist schwer. Ich gebe Dir den Rat, mache kleine Schritte, mache die Übungen ohne Vorurteile und nimm dir Zeit für dich.

  • zusätzlich mache tägliche deine Eintragungen in Dein Erfolgs-Tagebuch, damit du deine Erkenntnisse schriftlich siehst.
  • Schreibe Dir 3-5 Erfolge in Dein Erfolgs-Tagebuch.

Trage Deine getroffenen Entscheidungen als Erfolg in Dein Erfolgs-Tagebuch ein. Wichtig tragen Sie jeden Tag in dein Erfolgs-Tagebuch ein. Probiere es aus.

Du wirst sehen es wird dann einiges leichter in Deinem Leben, wenn Du regelmäßig deine Komfortzone verlässt, dein Erfolgs-Tagebuch jeden Tag machst; – du musst doch nicht alles gleich radikal ändern, mache kleine Schritte, der Rest kommt von alleine.

Ich wünsche Dir jedenfalls viel Spaß dabei, eben auch das Du nicht aufgibst zu kämpfen, für das Ziel oder den Wunsch, die Leidenschaft nachdem was Du suchst, vor allem mit viel Spaß und Dankbarkeit.

Vor allem würde es mich Interessieren was Deine Ziele, Wünsche, dein persönlicher LifeStyle-Gedanke ist.

Also bis dann.

P.S: Im Übrigen bin ich der Meinung, sei ehrlicher zu Dir selbst.

Mit sonnigen Grüßen

Antje 

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3 Dinge um Dein Selbstwertgefühl zu steigern

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